Tuesday, July 23, 2024

EM 2024: Kane hat keine Furcht vor Achtelfinale gegen Deutschland

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Antonio Rüdiger hatte die Partie gegen die Schweiz am Sonntagabend (1:1) offensichtlich mit Schmerzen verlassen. Er hat sich laut WELT-Information eine Muskelzerrung am hinteren Oberschenkel zugezogen. Damit bleibt offen, ob er beim Achtelfinale am Samstag (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) zum Einsatz kommt.

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Für die deutsche Innenverteidigung könnte es also eng werden. Ein Ausfall von Rüdiger wäre besonders bitter, weil Nebenmann Jonathan Tah wegen einer Gelbsperre fehlen wird. „Wir haben früh Nico (Schlotterbeck) gebracht, auch Waldi (Waldemar Anton) ist bereit. Wir haben genügend Qualität“, sagte Nagelsmann. Zudem steht Robin Koch im Kader der DFB-Elf.

12:00 Uhr: Erste Geldprämie für DFB-Stars seit sieben Jahren

Das Last-Minute-Tor von Niclas Füllkrug gegen die Schweiz hat den Fußball-Nationalspielern auch eine erste Prämie bei der Heim-EM beschert. Für den Gruppensieg, den die DFB-Auswahl am Sonntagabend in Frankfurt durch das späte Tor zum 1:1-Endstand doch noch bejubeln konnte, erhält jeder der 26 deutschen Spieler vom DFB 50.000 Euro. Das hatte es letztmals 2017 beim Sieg des Confederations Cup in Russland gegeben. Bei einer EM oder WM, ist es sogar noch ein Jahr länger her, bei der EM 2016 in Frankreich.

Der Betrag kann sich für Füllkrug und Co. im Turnierverlauf aber noch bis zur Rekordprämie von 400.000 Euro erhöhen. Diese würde jeder Spieler beim Titelgewinn kassieren.

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Der Deutsche Fußball-Bund generiert aber auch erhebliche Einnahmen bei der EM. Denn die Uefa schüttet insgesamt 331 Millionen Euro an die Teilnehmer aus. So kassiert jeder der 24 Verbände bei der Endrunde 9,25 Millionen Euro Startgeld. Dazu kommen Leistungsprämien. Der Europameister kann auf maximal 28,5 Millionen Euro kommen.

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Der DFB kann sich nach dem Gruppensieg und Achtelfinaleinzug schon über 13,25 Millionen Euro freuen. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus 9,25 Millionen Euro Teilnehmerprämie, jeweils eine Million Euro für die Siege gegen Schottland und Ungarn, 500 000 Euro für das Unentschieden gegen die Schweiz sowie 1,5 Millionen Euro für das Achtelfinale.

Weitere Vergütungen winken in den kommenden Runden. Der Viertelfinaleinzug würde mit 2,5 Millionen Euro honoriert, der Halbfinaleinzug mit vier Millionen Euro. Der Europameister bekommt weitere acht Millionen Euro, der unterlegene Finalist am 14. Juli in Berlin fünf Millionen Euro.

11:40 Uhr: Stolze Schweizer nehmen „viel Positives“ mit ins Achtelfinale

Die Schweizer Fußball-Nationalmannschaft geht nach ihrem Remis gegen Deutschland (1:1) im abschließenden Vorrundenspiel mit reichlich Schwung ins EM-Achtelfinale. „Wir nehmen sehr, sehr viel Positives mit“, sagte Torhüter Yann Sommer. Der späte Gegentreffer durch Niclas Füllkrug (90.+2) sei nach „so einer tollen Leistung“ ärgerlich gewesen. Insgesamt sei er aber „sehr stolz“ auf seine Mannschaft, so der frühere Keeper von Borussia Mönchengladbach und des FC Bayern München. Die Schweizer hätten am Sonntag „Spielfreude“ und „Spirit“ gezeigt. Sie seien „mutig“ aufgetreten, wären „viel gelaufen“ und hätten „sehr gut verteidigt“, erklärte der Schlussmann von Inter Mailand.

„Der Jubel der Deutschen nach dem 1:1 zeigt eigentlich schon alles“, meinte Kapitän Granit Xhaka vom Double-Sieger Bayer Leverkusen. Er lobte den „Hunger nach jedem Ball“. Gerade die Defensivleistung der Eidgenossen habe „großen Respekt“ verdient, so Xhaka weiter.

10:20 Uhr: Ungarn denken an verletzten Varga: „Kämpfer des Tages“

Nach dem 1:0-Sieg gegen Schottland denken viel ungarische Fußball-Nationalspieler an ihren verletzten Teamkollegen Barnabas Varga. „Gute Besserung, Bruder!!!“, schrieb der Freiburger Abwehrspieler Attila Szalai in der Nacht auf Montag bei Instagram. Willi Orban von RB Leipzig schrieb auf derselben Plattform neben ein Foto der jubelnden Ungarn: „Bis zum Ende! Für unseren Kämpfer des Tages: @varga.barnabas_!“ Durch den Sieg im letzten Gruppenspiel haben die Ungarn noch die Chance, sich als Gruppendritte für das Achtelfinale der Europameisterschaft zu qualifizieren.

09:00 Uhr: Quoten-Hit – Mehr als 25 Millionen sehen DFB-Team

Die Fußball-Europameisterschaft hat einen neuen Quoten-Hit. Durchschnittlich 25,566 Millionen Menschen sahen in der ARD das dritte Spiel der DFB-Auswahl am Sonntagabend und sorgten am zehnten Turniertag für den bisherigen Spitzenwert. Der öffentlich-rechtliche Sender erreichte laut AGF Videoforschung einen Marktanteil von 73,4 Prozent. Nicht eingerechnet sind Fans, die das Spiel beim Public Viewing, im Internet oder bei der Telekom gesehen haben.

Das Erste übertraf beim späten 1:1 gegen die Schweiz die Reichweite der beiden Siege gegen Schottland (22,49 Millionen), und Ungarn (23,89 Millionen). Die Werte der drei Gruppenspiele liegen deutlich über den Zahlen der enttäuschenden WM in Katar, aber in der Summe auch über jenen der Vorrundenspiele der EM vor drei Jahren.

07:00 Uhr: Kane hat keine Furcht vor Achtelfinale gegen Deutschland

Harry Kane jagt ein mögliches EM-Duell seiner Engländer mit Deutschland keine allzu große Angst ein. „Natürlich erwarten die Menschen, dass wir auf Platz eins der Gruppe landen. Wir erwarten das auch, speziell in unserer aktuellen Position. Aber ja, wenn das nicht passiert, gibt es für uns auch einen Grund zur Panik“, sagte der 30 Jahre alte Mannschaftskapitän im Teamquartier in Blankenhain. „Natürlich hatte Deutschland einen fantastischen Start ins Turnier“, lobte Kane die ersten beiden Spiele des DFB-Teams.

Nachdem das DFB-Team am Sonntag 1:1 gegen die Schweiz spielte, ist sie möglicher Achtelfinalgegner der Three Lions. Voraussetzung ist, dass England und Bayern-Star Kane ihre Gruppe auf Platz zwei beenden. „Wir wollen definitiv unsere Gruppe gewinnen. Dabei geht es gar nicht darum, einen bestimmten Gegner zu vermeiden“, sagte Kane über die Konstellation bei der EM.

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England tritt nach zwei dürftigen Leistungen am Dienstag (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) in Köln gegen Slowenien an. Mit einem Sieg ist die Mannschaft von Trainer Gareth Southgate sicher Gruppenerster und bekommt es im Achtelfinale mit einem der besten Dritten zu tun. Auch ein Remis könnte dafür genug sein.

England Media Activity - Schlossverein Blankenhain - Saturday Jun

Harry Kane
Quelle: dpa/Adam Davy

21:34 Uhr: Das mutige Outfit der deutschen TV-Expertin

Sie hat bislang viel Lob für ihre Arbeit bekommen. Tabea Kemme, ehemalige Nationalspielerin, ist während des Turniers bei Magenta TV als Expertin im Einsatz. Auch die Bundesliga und die Champions League begleitet sie regelmäßig. Seit 2021 bei Amazon Prime, seit 2022 bei Sky.

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Gegen Schottland

In der Vorberichterstattung auf das deutsche Gruppenfinale gegen die Schweiz stand sie am Sonntagabend an der Seite von Moderator Sascha Bandermann im Kölner Studio, lieferte gewohnt fundierte wie lockere Einschätzungen. Für Aufsehen sorgte diesmal aber auch ihr mutiges Outfit. Die 32-Jährige trug olivgrüne Flipflops, dazu eine blaue Jeans-Latzhose und darunter ein knappes Top mit floralen Akzenten.

Fragen vor den Latz geknallt: Tabea Kemme im Dialog mit Moderator Sascha Bandermann

Fragen vor den Latz geknallt: Tabea Kemme im Dialog mit Moderator Sascha Bandermann
Quelle: Magenta TV

„Da geht die Sonne auf“, begann Bandermann seine Moderation und thematisierte damit das, worauf wohl alle Zuschauer ihren Blick richteten, ohne das Outfit explizit zu erwähnen. Der Mix aus Peter Lustig und einem Tag am Badesee war stilistisch stimmig, keine Frage, aber eben doch ungewöhnlich für eine TV-Sendung.

20:17 Uhr: Uefa sperrt Albaner für zwei Spiele

Die Uefa sperrt den Albaner Mirlind Daku für zwei EM-Partien. Der Stürmer hatte sich nach dem Spiel gegen Kroatien mit einem Megafon Gesänge angestimmt. Diese hätten „Botschaften nicht-sportlicher Natur“ vermittelt. Auch der Verband muss zahlen. Den ganzen Text lesen Sie hier:

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19:11 Uhr Weghorst auf Startelf-Einsatz

Hollands Stürmer Wout Weghorst hofft, im letzten Gruppenspiel gegen Österreich erstmals in der Startelf des Oranje-Teams zu stehen. „So wie es im ersten Spiel gelaufen ist, ist es natürlich schön. Aber natürlich will ich von Anfang an spielen, das will jeder“, sagte der zuletzt bei der TSG Hoffenheim spielende Angreifer am Sonntag im Trainingsquartier der Niederländer in Wolfsburg.

„Das habe ich auch schon vor dem Turnier gesagt. Ich habe die feste Überzeugung, dass ich Qualitäten habe, mit denen ich die Elftal besser machen kann“, sagte Weghorst. In den ersten beiden Gruppenspielen saß Weghorst zum Anpfiff jeweils zunächst auf der Bank. Beim 2:1 zum Auftakt gegen Polen erzielte er kurz nach seiner Einwechslung den Siegtreffer für den Europameister von 1988. Dennoch setzte Bondscoach Ronald Koeman auch beim 0:0 gegen Frankreich am Freitag zunächst auf Memphis Depay im Sturmzentrum.

18.15 Uhr: Groß vor BVB-Wechsel

Der deutsche Nationalspieler Pascal Groß steht laut einem Medienbericht vor einem Wechsel zu Borussia Dortmund. Der Bundesligist sei kurz davor, eine „mündliche Einigung“ mit dem Mittelfeldspieler vom Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion zu erzielen, berichtete der TV-Sender Sky am Sonntag. Die Vertragslaufzeit müsse noch geklärt werden, hieß es. Es soll eine Zusammenarbeit bis 2026 plus die Option auf ein weiteres Jahr oder einen Vertrag fix bis 2027 geben. Den Angaben zufolge steht eine Ablösesumme in Höhe von sieben bis zehn Millionen Euro im Raum.

Zuletzt soll auch Eintracht Frankfurt Interesse an einer Verpflichtung des 33-Jährigen gehabt haben. Groß spielt seit 2017 für Brighton, zuvor war er für den FC Ingolstadt aktiv. Sein Debüt in der Bundesliga gab er 2009 für die TSG 1899 Hoffenheim.

17.04 Uhr: Uefa zensiert TV-Bilder

Den jungen Flitzer beim EM-Spiel der Portugiesen gegen die Türkei bekamen viele TV-Zuschauer zunächst nicht zu sehen. Der Fan war am Samstag auf das Spielfeld in Dortmund zu Portugals Superstar Cristiano Ronaldo gelaufen und wurde sogar mit einem Selfie belohnt. Diese Szene schilderte ZDF-Kommentar Oliver Schmidt den Zuschauern in der 68. Spielminute, während im Bild Wiederholungen gezeigt wurden.

Dass im Fernsehen solche Szenen fast nie zu sehen war, liegt an den Vorgaben der Uefa, die es auch beim Weltverband Fifa gibt. Über das internationale TV-Signal sollen solche Bilder möglichst nicht gesendet werden. So haben es verschiedene Sender in der Vergangenheit wiederholt erklärt. Nur wenn sie auch eigene Kameras im Stadion haben, sind zusätzliche Bilder möglich. So waren im ZDF spätere Flitzeraktionen beim Portugal-Spiel auch live zu sehen.

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Große Spieler sollen für Aktionen wie diese nicht ausgenutzt werden, lautet das Argument der Verbände. Kritiker werten das Ausblenden von bestimmten Szenen wie Flitzern, Bengalos oder Tumulten auf den Rängen als Zensur und werfen den Verbänden vor, sie wollten ihre Hochglanzprodukte nicht beschädigen.

15:55 Uhr: Fatih Terims flammender Appell an das „türkische Volk“

Nach der Niederlage der Türkei gegen Portugal gerät Trainer Vincenzo Montella wegen seiner Rotation in die Kritik. Rückendeckung bekommt der Italiener ausgerechnet von einem seiner Vorgänger: dem legendären Fatih Terim, genannt „der Imperator“. Den ganzen Text lesen Sie hier:

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Trainer-Legende

15:06 Uhr: Polizei greift bei Fußballfans in Bayern ein

Gezündete Feuerwerkskörper und Tumulte mehrerer Fußballfans haben am Samstag in München und Nürnberg für Polizeieinsätze gesorgt.

Sieben Fußballfans sollen an einem Bahnsteig des Münchner Hauptbahnhofs mehrere Feuerwerkskörper abgebrannt haben. Neben 43 pyrotechnischen Gegenständen bei den Männern hätten Bundespolizisten bei einem 35-Jährigen aus der Gruppe einen Joint und eine geringe Menge Kokain gefunden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Weil das Mitführen gefährlicher Gegenstände dort zurzeit verboten ist, erhielten die 32- bis 39-jährigen Männer Zwangsgeldandrohungen. Die Bundespolizei habe die Pyrotechnik und die Drogen beschlagnahmt. Nach Abschluss der Maßnahmen seien die Männer auf freien Fuß gesetzt worden.

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Am Nürnberger Plärrer versammelten sich laut Polizei mehrere Hundert Menschen zu einer Spontanfeier nach dem EM-Spiel zwischen Portugal und der Türkei. Nach Polizeiangaben von Sonntag sollen einige Teilnehmer des Autokorsos gefährliche Fahrmanöver wie Burnouts, wobei die Reifen bei stehendem Auto durchdrehen, durchgeführt und stark beschleunigt haben. Daher hätten Polizisten die Zufahrt gesperrt. Zudem sei es zwischen verschiedenen Gruppen zu hitzigen Wortgefechten gekommen. Um körperliche Auseinandersetzungen zu verhindern, trennten Polizisten demnach die Gruppen räumlich voneinander. Rund 60 Menschen seien vom Platz verwiesen worden.

14:37 Uhr: Polens Fußball-Idol Boniek kritisiert Personalauswahl

Nach dem feststehenden Vorrunden-Aus bei der Fußball-EM hat Polens Fußball-Idol Zbigniew Boniek die Personalauswahl von Nationaltrainer Michal Probierz kritisiert. Der frühere Mittelfeldstar von Juventus Turin pickte sich dabei besonders einen ehemaligen Spieler von Fortuna Düsseldorf heraus. „Ich habe schon vor der Euro gesagt: Wenn wir dorthin fahren und mit Slisz und Piotrowski spielen, werden wir bei diesem Turnier nichts erreichen“, sagte Boniek dem Fußballportal „Prawda Futbolu“.

Der 26 Jahre alte Kamil Piotrowski spielte von 2020 bis 2022 in Düsseldorf und wechselte dann zum bulgarischen Serienmeister Ludogorets Razgrad. In der Nationalmannschaft wurden er und der 25 Jahre alte Bartosz Slisz von Atlanta United in den vergangenen Monaten besonders gefördert, weil Probierz das Team gerade im Mittelfeld verjüngen wollte.

„Piotrowski scheint mir ein Flop zu sein“, sagte Boniek. Durch zwei Niederlagen gegen die Niederlande und Österreich hat Polen schon vor dem abschließenden Gruppenspiel gegen Frankreich am Dienstag keine Chance mehr auf das Weiterkommen.

13:37 Uhr: Bei Mbappé gehe alles in die richtige Richtung

Frankreichs Fußball-Nationaltrainer Didier Deschamps lässt die Rückkehr von Superstar Kylian Mbappé trotz dessen weiter verbesserten Zustands nach einem Nasenbeinbruch weiter offen. „Wird er gegen Polen am Dienstag beginnen? Ihr werdet es zu gegebener Zeit sehen“, sagte der 55-Jährige dem Radiosender RMC Sport zufolge am Sonntag bei Téléfoot 1. Die Schwellung nehme jeden Tag weiter ab, betonte Deschamps: „Alles geht in die richtige Richtung.“

Euro 2024: Niederlande - Frankreich

Kylian Mbappe steht während der Erwärmung mit einer Schutzmaske nach seinem Nasenbeinbruch auf dem Feld
Quelle: dpa/Robert Michael

Allerdings hatte sich der Coach der Équipe tricolore auch vor dem 0:0 gegen die Niederlande am vergangenen Freitag in Leipzig ähnlich geäußert, nachdem Mbappé die Gesichtsverletzung beim 1:0 am Montag zuvor gegen Österreich erlitten hatte. Gespielt hatte er gegen die Elftal dann nicht. Ob Mbappé nun im letzten Gruppenspiel zum Einsatz kommt, ist also weiter ungeklärt.

Alle Spiele der Heim-EM im Überblick:

Spielplan der EM 2024 mit allen Ergebnissen
EM-Spielplan als PDF zum Ausdrucken

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