Sunday, July 14, 2024

EM 2024, Türkei – Portugal: Der FC Bayern hat Interesse an Hakan Calhanoglu

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Der FC Bayern München hat offenbar Kontakt zum türkischen Fußball-Nationalspieler Hakan Calhanoglu aufgenommen. Der 30-Jährige ist bei der Europameisterschaft der Kapitän und umstrittener Anführer der türkischen Mannschaft. Nach einem BILD-Bericht sei der ehemalige Bundesligaspieler beim Rekordmeister ein Kandidat für das defensive Mittelfeld.

Laut TRT-Sports aus der Türkei habe Calhanoglu die Kontaktaufnahme durch die Bayern bestätigt. Der Mittelfeldspieler vom italienischen Meister Inter Mailand spielte in Deutschland zuletzt drei Jahre bei Bayer Leverkusen. Die Türkei trifft nach ihrem 3:1-Auftaktsieg über Georgien am Samstagabend auf Portugal. Wie schon das erste Spiel wird auch diese Partie in Dortmund ausgetragen.

Hakan Calhanoglu (r.) im Spiel gegen Georgien

Hakan Calhanoglu (r.) im Spiel gegen Georgien
Quelle: dpa/Julian Stratenschulte

12:32 Uhr Berliner Fanzone wird erweitert

Die Berliner Fanzone vor dem Brandenburger Tor wird zum letzten Gruppenspiel der deutschen Mannschaft erweitert. Man rechne am Sonntag gegen die Schweiz (21:00 Uhr/ARD/Magenta TV) mit einem deutlich größeren Andrang, teilten der Veranstalter Kulturprojekte Berlin mit. Darum werde erstmals die Erweiterung der Fanzone auf der Straße des 17. Juni genutzt, die sich dann bis zur Bellevueallee erstrecke.

Dadurch können laut Veranstalter insgesamt 70.000 Menschen das Spiel auf den Fanzonen vor dem Brandenburger Tor und dem Reichstagsgebäude, wo die Kapazität auf 10.000 Gäste beschränkt ist, verfolgen. Während auf dem Areal am Reichstag alle Spiele der EM übertragen werden, ist dies auf der Fanmeile vor dem Brandenburger Tor nur der Fall, wenn Deutschland spielt oder es Spiele im Olympiastadion gibt.

11:55 Uhr: Deutschland ist gegen die Schweiz die Auswärtsmannschaft

Deutschland ist bei der EM im eigenen Land plötzlich das Auswärtsteam. Der Blick auf die Ansetzung der letzten Gruppenpartie verwirrt manchen Fan. Schweiz – Deutschland. So lautet das Spiel am Sonntag (21.00 Uhr/ARD und Magenta TV) laut offizieller Uefa-Regel.

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Der Grund ist die Setzsystematik. Deutschland war als Kopf A1 platziert. Die Schweiz wurde auf den Platz 4 in der Gruppe A gelost. Im Spielplan-Dummy spielt zunächst A1-A2, A3-A4, dann A1-A3, A2-A4. Dann wird aber getauscht. A4 bekommt sozusagen Heimrecht. Sonst wären die Eidgenossen formal immer die Gastmannschaft und hätten zum Beispiel bei der Wahl der Trikotfarbe immer einen Nachteil. Die darf nämlich das formale Heimteam bestimmen.

Fußball-Fans fiebern in Pink dem Gruppensieg entgegen