Sunday, June 16, 2024

Mundharmonika-Festival: 7 Gründe, um die Mundharmonika zu lieben

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Für alles gibt es Festivals, sogar für Mundharmonikas. Zum zweiten Mal findet in diesem Frühjahr das Harmonica FEN Festival in einer ehemaligen Berliner Brauerei statt. FEN bedeutet: Fascination, Education, Network. Faszinierend an der von Marko Jovanović, selbst Lehrer, Netzwerker und Meister des diskriminierten Instruments, gegründeten Veranstaltung, ist nicht nur die Musik. Über den Blues und das Bravourblasen hinausreicht das Programm von Klassik über Jazz bis hin zur Avantgarde. So sind auch die Besucher aufgeschlossener als auf allen Festivals, die sich bestimmten Spielarten und Subkulturen verschrieben haben.

Nein, die Mundharmonika ist nicht nur was für Nerds. Ihr Ruf ist, jenseits ihrer Szene und der Zirkel, dennoch nicht so, wie sie es verdient hätte. Sie gilt als minderwertiges Instrument. Die Gründe dafür sind historischer und ideologischer Natur. Ihr fehlt ein respektabler Stammbaum. Es ist nicht einmal gesichert, dass sie auf die alten Durchschlagzungeninstrumente Südostasiens zurückgeht, auf Sheng, Sho oder Khaen.

Vielleicht kamen Sheng, Sho oder Khaen im 17. Jahrhundert nach Europa und brachten die Kirmesorgeln und Harmonien hervor. Im Biedermeier soll die Mundharmonika in Thüringen erfunden worden sein. Anders als andere klingende Tüfteleien ihrer Zeit wurde sie allerdings nie patentiert. In Trossingen bei Freiburg übernahm der Uhrmacher Matthias Hohner 1857 eine Mundharmonika-Manufaktur. Einerseits ließ er vollwertige Instrumente fertigen, um jede Melodie zu spielen, andererseits bewarb er sie als volkstümliches Spielzeug. So ging auch der Volksmund damit um: „Mundorgel“, „Maulhobel“ aber auch „Zauberharfe“ oder sogar „Aura“.

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Die Kulturkritik des 20. Jahrhunderts sprach ihr jede Aura ab, im Walter-Benjaminschen Sinn im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit. Hohner belieferte die Burschenschaftler, Pfadfinder und Wandervögel, prägte Hakenkreuze in den Blechdeckel und gleichzeitig den Blues und Jazz Amerikas mit seinen Instrumenten. Im kleinbürgerlichen Nachkriegsleben richteten die Mundharmonikas sich zwischen Klampfen und Akkordeons häuslich ein, wogegen niemand so sehr wetterte wie Theodor W. Adorno. Für ihn waren alle Instrumente, mit denen das Volk es sich gemütlich machte, wie die Musik selbst, kulturindustrieller Schund für eine unmündige Masse. Die Hohner-Fabrik in Trossingen für Mund- und Ziehharmonikas verteufelte Adorno in seiner Musiksoziologie als Vorhölle des Kunstgewerblichen mit seiner, wie er zur „Gesellschaftlichen Lage zur Musik“ schrieb, „Vorstellung primitiver musikalischer Unmittelbarkeit“. Es konnte keine richtige Musik mit falschen Instrumenten geben.

Auch Bob Dylan und die Beatles konnten sie, die Mundharmonika, nicht retten. Weder für die höhere noch für die niedere Musik. „Als die Gitarre und insbesondere die E-Gitarre in den 1950er-Jahren modern wurden, war es mit dem Siegeszug der Mundharmonika vorbei“, schreibt der Physiker und Musiker Klaus Rohwer in seinem „Mundharmonika-Buch“, dem deutschen Kompendium: „Sie galt plötzlich als altmodisch, und nichts ist bekanntlich so unmodern wie die Mode von gestern.“

Und so fristet sie ihr Dasein. Manche halten sie für spießig wie im Lied „Der Junge mit der Mundharmonika“ und andere für spleenig wie beim Harmonica FEN Festival, wenn dort ein taiwanesisches Sextett mit sechs verschiedenen Mundharmonikas auftritt. Kein Instrument wird so gering geschätzt – aufgrund der folgenden acht Vorurteile, mit denen es aufzuräumen gilt:

Die Mundharmonika ist kein Instrument? Von wegen

Die Mundharmonika ist kein Instrument? Von wegen
Quelle: Getty Images/500px

Sie ist ein Spielzeug

1965 spielte Walter Schirra auf der „Little Lady“, einer einoktavigen Mundharmonika von Hohner, „Jingle Bells“ im All. Schirra flog für die Nasa auf der Gemini-Mission. Die „Little Lady“ ist das vielleicht kleinste spielfähige Instrument der Welt und gleichzeitig ein Gimmick. Spielzeugläden führen Mundharmonikas aus Blech und Plastik neben Blockflöten und Xylofonen. Dass die Musikologie die Mundharmonika für infantil und regressiv hält, könnte allerdings auch daran liegen, dass die Mundharmonika in schlechten Zeiten boomte, weil sie billig war.

Sie boomte in der Gründerzeit der Plattenindustrie, als Mundharmonikaspieler noch nicht gewerkschaftlich organisiert waren, weil die Musikgewerkschaft sie nicht anerkannte und weil sie weniger Forderungen stellen konnten. Und es liegt daran, dass Kinder, wenn sie eine Mundharmonika geschenkt bekommen, gar nicht darauf spielen können, sondern nur trötend durch sie hindurch atmen. In zwei Akkorden. Schon durch ihre Größe sitzt sie in der Kleinkunst fest. Selbst eine zwölfkanalige Chromatische ist kaum zu sehen, wenn sie jemand mit der Hand und einem Mikrofon umschließt. Allerdings gibt es auch Akkord-Bass-Mundharmonikas in Armlänge.

Sie ist beschränkt

Der Tonumfang einer Chromatischen mit oder ohne Schieber und mit zwölf Kanälen beträgt drei Oktaven, ein Klavier mit 88 Tasten umfasst mehr als sieben Oktaven. Dafür ist kein Instrument diverser als die Mundharmonika. Es gibt sie nicht nur in verschiedenen Größen, es gibt diatonische, chromatische sowie akkordgestimmte Mundharmonikas mit einer variablen Anzahl an Kanälen. Es gibt sie in allen Stimmlagen, vom tiefen E im Kontrabass bis hoch zum viergestrichenen C. Auf einer Chordomonica kann man sich selbst beim Melodiespielen mit Harmonien begleiten. Manche Mundharmonikas sind mehrere in einer, bis hin zum sechsfachen Radwender. Manche besitzen Tasten für die Töne wie die Harmonetta.

Sie lässt sich nicht stimmen

Auch die Stimmungen der Mundharmonika sind so divers wie ihre Arten. Es gibt: Richterstimmung (klassisch nach Joseph Richter, Haida 1826), Solostimmung, ISO-Stimmung („Stuttgart pitch“ nach Kammerton 440 Hz), Asiatische Stimmung, Countrystimmung, Paddy-Richter-Stimmung, Melody-Maker-Stimmung, Easy-Diatonic-Stimmung, Wilde-Rock-Stimmung. Zirkularstimmung, Natürlich-Moll-Stimmung, Harmonisch-Moll-Stimmung, Orchesterstimmung, Tango-Stimmung, Bebop-Stimmung und die Blues-Stimmung (eine Oktave in der Mitte und einige Töne, diatonisch drumherum). Das wären die gebräuchlicheren.

Mundharmonikas sind werkseitig gestimmt. Aber wie alle Durchschlagzungeninstrumente halten sie die Werkstimmung nicht bis in alle Ewigkeit. Waren die Mundharmonikas früher häufig vernagelt und vernietet, sind die anspruchsvolleren heute verschraubt oder gesteckt und lassen sich mit feinmechanischem Geschick und passendem Werkzeug warten, reinigen – und stimmen, indem man die Stimmzungen am oberen oder unteren Ende auf die richtige Frequenz zurechtfeilt.

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Sie ist leicht zu lernen

Wer lernt Mundharmonika? Klaus Rohwer, Autor des „Mundharmonika-Buchs“, erzählt seine Geschichte: Ein Kind wird für unmusikalisch gehalten, gelangt an eine Mundharmonika und bläst für sich die Melodien seiner Zeit, studiert Physik und Chemie und arbeitet in Ulm bei Daimler-Benz, macht mit Kollegen „Stubenmusi“ und entdeckt den Jazz über die Platten von Toots Thielemans, er spielt in einer Firmenjazzband Mundharmonika und nimmt an Workshops teil: „In den allermeisten Fällen war ich dabei als einziger Mundharmonikaspieler ein ziemlicher Exot. Da es dafür keine eigene Instrumentengruppe gab, wurde ich kurzerhand zu den Trompetern, den Saxofonen und den Posaunen gesteckt. Auch dabei habe ich viel gelernt.“

Die Mundharmonika ist ein typisches Laieninstrument. Was allerdings auch daran liegt, dass es kaum fachgerecht gelehrt wird. Volkshochschulen bieten Kurse an, Musikschulen unterhalten Mundharmonikagruppen, Hohner hat in Trossingen ein eigenes Konservatorium, an staatlichen Musikhochschulen gibt es selten Studiengänge, an privaten etwas häufiger. Es sei ein „Henne-Ei-Problem“, schreibt Rohwer: „Keine Lehrer – keine Schüler – keine Lehrer.“ Wenn sie niemand unterrichtet, muss sie also leicht zu lernen sein. Was zu beweisen war.

Aber die Mundharmonika als niederschwelliges, leicht zugängliches Instrument ist nicht nur ein Produkt des Marketings bei Seydel Söhne, Hohner und Suzuki und der Vielzahl von Autodidakten, die es auf ihr zu einer gewissen Meisterschaft gebracht haben. Der Ton ist, anders als bei Holz- und Blechblasinstrumenten, einfach zu erzeugen, er ist da. Blasen und Ziehen macht es leichter mit der Atmung. Doch da fängt das Schwierige schon an: Das Ziehen stellt einen ganz eigenen Anspruch an den Lufthaushalt und ans Legatospiel im Wechsel mit dem Blasen. Und der saubere Einzelton, die schöne Melodie – sie sind die hohe Kunst des Mundharmonikaspiels.

Sie ist leicht zu spielen

Nun, das ist sie eben nicht. Aber genau das macht die Mundharmonika zu einem Instrument wie alle anderen auch. Man spielt nach dem Gefühl der Lippen und der Zunge, nach Gehör, weil man die Blas- und Ziehlöcher nicht sehen kann und mit verschiedenen Ansätzen. Bevorzugen die einen Spitz- und Pfeifmundtechniken, schwören die anderen auf Zungenabdecktechniken und wieder andere auf den Rollzungenansatz und auf den Zungenschlag. Die Töne können mit der Hand hinter der Mundharmonika gestaltet werden, mit dem Kiefer, mit dem Kehlkopf, sogar mit dem Zwerchfell. Um die Tonfrequenz zu modulieren, wird das Bending eingesetzt, eine Gestaltungstechnik im Mundrachenraum.

Die Mundharmonika zu spielen, ist etwas Persönliches, wie jedes Spiel auf jedem Instrument es sein sollte, aber wo äußert sich der Personalstil so direkt und deutlich, dass ihn jeder hört, auch der Gelegenheitsmusikhörer? Toots Thielemans klingt völlig anders als Maurizio Einhorn, wenn sie brasilianische Musik spielen, der Belgier Steven de Bruyn bläst völlig anders als sein Landsmann Gregoire Maret, und wer spielt Mundharmonika wie Stevie Wonder?

Dass die Mundharmonika bis heute sträflich unterschätzt wird, liegt auch daran, dass sie dort, wo sie zuerst mit heiligem Ernst und hoher Virtuosität geblasen wurde, in Amerika als French Harp, auch als Kleinkunst-Utensil entdeckt wurde. Von lustig aufspielenden Komödianten, den Harmonica Rascals. Auch Larry Adler stand als populärster Virtuose aller Zeiten seiner Kunst so nahe wie dem Varieté. In seiner Tradition stehen die Wunderkinder, vor allem aus Asien, heute noch, wenn sie auf einer dreioktavigen Chromatischen mit Schieber ganze Sinfonien spielen.

Auf der anderen Seite schaffte es Bob Dylan, indem er durch seine Mundharmonika hechelte wie ein Kind, sie in die Popmusik zu tragen und dabei so schlecht zu spielen, dass alle dachten, es müsse am Instrument liegen. Dabei ist die Welt voller Mundharmonikameister: Toots Thielemans hat sie gespielt wie seine Jazzgitarre, William Galison spielt im Duett mit Madeleine Peyroux, Ariel Bart spielt Kammermusik zwischen Jazz und Klassik. Morricone und Mancini haben für sie komponiert wie Villa-Lobos und Vaughan Williams.

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Sie klingt kümmerlich

Es stimmt, die Mundharmonika ist leise. Aber schon vor hundert Jahren ist sie aus der guten Stube ausgebrochen, als der erste Musiker im Blues sie durch ein kugelrundes Funkermikrofon der US-Army und ein Röhrenradio geblasen hat. Das Schicksal, dass sie nur verstärkt in einer Band oder im Sinfonieorchester, das keine Verstärker schätzt, jedenfalls keine sichtbaren, zu hören ist, teilt sie mit der Konzertgitarre. Dass die Mundharmonika lächerlich klingt, stimmt nicht. Im Einschwingen der Stimmzungen erinnert sie an ihre näheren Verwandten, das Akkordeon, das Harmonium und die Melodica.

Im „Mundharmonika-Buch“ von Klaus Rohwer wird das Schwingverhalten so beschrieben: „Zusätzlich zum Blasdruck, der ein sogenannter hydrostatischer Druck ist, gibt es auch noch einen hydrodynamischen Druck, der immer dann entsteht, wenn sich Luft auf einer Seite eines Gegenstandes schneller bewegt als auf der anderen. Dann entsteht auf der Seite, wo die Luft schneller fließt, ein geringerer Druck als auf der anderen Seite.“ Der Bernoulli-Effekt. Ein reicheres Obertonspektrum bringt allenfalls das Saxofon hervor.

Die vielen Obertöne einer Mundharmonika sind auch noch ungewöhnlich energiereich, manche schwingen stärker und sind lauter als der Grundton. Was wiederum im harmonischen Zusammenklang mit anderen Instrumenten stören kann. Das Dissonante macht die Mundharmonika aber auch wieder interessant. Lauter und interessanter klingt die E-Harmonika mit optoelektrischen Tonwandlern oder die Midi-Mundharmonika von Erik Lekholm, einem Bioinformatiker aus Göteborg, der seine DM48 im 3D-Druck anfertigt, in Handarbeit. So lassen sich sämtliche Instrumente, die sich am Computer generieren lassen, auf der Mundharmonika spielen. Klaviere und Gitarren, Bläser, Streicher, Schlagwerk, einfach alles.

Sie ist billig

Eine Chromonica, der Klassiker unter den zwölfkanalig-dreioktavigen Mundharmonikas in Richterstimmung, kostet um die 170 Euro. Teuer ist das nicht. Kaum eine Mundharmonika, auch nicht die größte, hat den Preis einer vergleichbaren Gitarre. Ordentliche Bluesharps sind noch günstiger zu haben, unter 50 Euro. Was sagt es über den Wert eines professionellen Instruments, wenn es schon für den Wert eines besseren Buchs zu haben ist? Eigentlich nichts. Nicht einmal, dass es volkstümlicher wäre in der Anschaffung als ein Konzertflügel. Die Stimme übrigens, als Organum das Instrument der Instrumente, ist noch billiger.

Literatur: Klaus Rohwer: Das Mundharmonika-Buch. tredition, 402 S., 55,99 €.

Festival: Harmonica FEN Festival vom 24. bis 26. Mai 2024 in der Kulturbrauerei Berlin.

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