Thursday, February 22, 2024

Argentinien Weltmeister: Messi versinkt in einer Traube weinender Spieler

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Superstar Lionel Messi ist wenig überraschend zum besten Spieler der WM gewählt worden. Messi ist der einzige Spieler, dem diese Ehre seit der Einführung 1982 zweimal zuteilwurde. Schon nach der Finalniederlage 2014 in Brasilien gegen Deutschland war Messi zum besten Spieler des Turniers gewählt worden. Auf den Plätzen zwei und drei folgten laut Einschätzung der Technical Study Group des Weltverbandes Fifa der Franzose Kylian Mbappé und der Kroate Luka Modrić.

Messis Teamkollege Emiliano Martinez, der beim Finalsieg im Elfmeterschießen gegen Frankreich (4:2) den Schuss des Bayern-Profis Kingsley Coman gehalten hatte, wurde zum besten Torhüter des Turniers gekürt. Auch der beste Jungspieler kommt aus der Weltmeister-Mannschaft: Der 21 Jahre alte Enzo Fernandez sicherte sich diese Wertung.

Frankreichs Offensivstar Mbappé, der sein Team mit drei Treffern in die Verlängerung und ins Elfmeterschießen gerettet hatte, musste sich mit der Auszeichnung zum besten Torschützen (8 Treffer) trösten. Die Fair-Play-Wertung gewann England.

20:00 Uhr: Im katarischen Gewand nimmt Messi den WM-Pokal entgegen

In einer Traube aus weinenden Spielern kniet irgendwo Lionel Messi auf dem Rasen und jubelt. Erstmals seit 1986 krönt sich Argentinien zum Weltmeister, es ist der dritte Triumph für die Albiceleste. Superstar Messi vollendet seine einzigartige Karriere mit dem größten aller Titel im Weltfußball.

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Dann kam dann Messis großer Moment. Der Superstar stoppte während der Ehrung zum besten Spieler kurz bei seiner Trophäe: Dem WM-Pokal. Zwei Küsse setzte Messi auf die Kuppe, ehe er weiterging. Wenig später durfte er den Goldpokal dann endgültig in die Höhe strecken. Vor seinen Teamkollegen und unter dem Feuerwerk rund um das Lusail Stadions hob der 35-Jährige den etwas mehr als sechs Kilogramm schweren Pokal in den Nachthimmel von Doha.

Zuvor hatten ihm Fifa-Präsident Gianni Infantino und Katars Emir Tamim bin Hamad Al Thani einen dunklen Umhang mit goldenen Elementen umgelegt, den auch die weiteren Vertreter Katars trugen.

Argentina v France: Final - FIFA World Cup Qatar 2022

LUSAIL CITY, QATAR – DECEMBER 18: Lionel Messi of Argentina lifts the FIFA World Cup Qatar 2022 Winner’s Trophy during the FIFA World Cup Qatar 2022 Final match between Argentina and France at Lusail Stadium on December 18, 2022 in Lusail City, Qatar. (Photo by Julian Finney/Getty Images)
Quelle: Getty Images/Julian Finney

Es war ein faszinierendes wie dramatisches Finale mit Argentiniern, die erst vollkommene Dominanz ausstrahlten und mit 2:0 führten, dann aber von Mbappé geschockt wurden. Die Treffer von Messi und Mbappé in der Verlängerung bescherten den Showdown vom Punkt, in dem die Argentinier keine Nerven zeigten und alle ihre vier Schüsse verwandelten. Für Frankreich hingegen wurden Coman und Tchouameni die tragischen Figuren, die verschossen.

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2:4 Argentinien – Montiel trifft, Argentinien ist Weltmeister

2:3 – Kolo Muani verkürzt für Frankreich

1:3 Argentinien – Paredes zu platziert für Lloris

1:2 Argentinien – Tchouameni links am Tor vorbei, Argentinien ist ganz nah dran

1:2 Argentinien – Dybala frech in die Mitte

1:1 – Coman zu unplatziert, Martinez hält – Vorteil Argentinien

1:1 – Messi erwischt Lloris auf dem falschen Fuß und schiebt lässig ein

1:0 Frankreich – Mbappé eröffnet und trifft zum vierten Mal in diesem Finale

Es gibt Elfmeterschießen

Martinez mit der Monsterparade in der dritten Minute der Nachspielzeit, er macht sich gegen Kolo Muani breit und fährt das Bein aus. Auf der anderen Seite köpft Lautaro Martinez frei stehend am Tor vorbei. So bekommt das Finaldrama seinen ultimativen Showdown vom Elfmeterpunkt, nach der Verlängerung steht es 3:3. Das Finale avancierte spätestens in den letzten 30 Minuten zum erwarteten Duell der Superstars. Lionel Messi traf zweimal, Mbappé setzte mit drei Treffern noch einen drauf. Inklusive seines Treffers im Finale 2018 steht Mbappé nun bei vier WM-Finaltoren – so viele sind noch keinem anderen Spieler gelungen.

118. Minute: 3:3 – Mbappé bringt Frankreich per Handelfmeter zurück

Mbappé kommt nach einer Ecke aus der Distanz zum Abschluss und trifft Montiel am Arm. Marciniak zeigt völlig zurecht zum dritten Mal in diesem Spiel auf den Punkt. Wieder übernimmt Mbappé die Verantwortung – und verwandelt sicher in die linke Ecke. Es ist sein achter Treffer bei diesem Turnier, genauso viele hatte zuletzt der Brasilianer Ronaldo 2002.

109. Minute: 3:2 – Argentinien führt wieder durch Messi

Argentinien kombiniert sich noch einmal mit zwei schnellen Pässen in den Strafraum der Franzosen. Lloris kann den Schuss von Martinez noch parieren, den Nachschuss aber drückt Messi ins Tor. Koundé kann den Ball nicht mehr vor der Linie klären. Kurze Verwirrung, ob Martinez im Abseits stand. Dann aber kommt die Bestätigung: Argentinien führt mit 3:2 – dank des siebten Turniertores von Messi.

105. Minute: Argentinien wieder gefährlich

Argentinien ist aus dem Nichts wieder gefährlich. Messi spielt den eingewechselten Lautaro Martinez frei, dessen Schuss aber von Upamecano abgeblockt wird. Montiel holt beim Nachschuss zum Scherenschlag aus und hämmert den Ball aus der Distanz in Richtung Gehäuse. Varane hält rechtzeitig seinen Kopf hin und lenkt den Ball zur Ecke. Wenig später taucht der Martinez vor Lloris auf, bringt den Ball zwar am Keeper vorbei, aber eben durch einen erneut starken Einsatz von Upamecano auch am Tor. Dann ist die erste Halbzeit der Verlängerung beendet.

101. Minute: Frankreich ist griffiger

Diese Verlängerung läuft bisher ganz unter dem Motto: Bloß keinen Fehler machen. Argentinien hat sich berappelt, Frankreich ist aber mittlerweile komplett im Spiel und die agilere Mannschaft. Große Gelegenheiten gibt es aktuell nicht.

94. Minute: Argentinien mit guter Bilanz in Verlängerungen

Argentinien musste bei einer WM bisher 10 Mal in eine Verlängerung und hatte inklusive der Elfmeterschießen achtmal das bessere Ende für sich (nur 2006 und 2014 jeweils gegen Deutschland nicht). Die bislang letzte Verlängerung bei einer WM spielte Frankreich im Finale 2006 gegen Italien, da verloren die Franzosen im Elfmeterschießen.

Messi (l.) und Coman im Zweikampf

Messi (l.) und Coman im Zweikampf
Quelle: Getty Images/Alex Pantling

91. Minute: Molina soll Mbappé in der Verlängerung verteidigen

Wie schon im Viertelfinale gegen die Niederlande schafft es Argentinien also nicht, eine 2:0-Führung über die Zeit zu bringen. Damals gewann Argentinien im Elfmeterschießen. Scaloni reagiert auf den späten Rückschlag und bringt Gonzalo Montiel für Nahuel Molina. Ein neuer Gegner also für den aufblühenden Mbappé auf der französischen linken Seite zu Beginn der Verlängerung.

Es gibt Verlängerung

Sowohl Argentinien als auch Frankreich haben kurz vor Schluss noch einmal die große Möglichkeit zum Sieg. Rabiots Schuss kann Martinez im Nachfassen aber parieren, den Fernschuss von Messi lenkt Lloris über das Tor. Wenig später pfeift Szymon Marciniak ab, es geht in die Verlängerung.

Argentinien hatte das Spiel über 80 Minuten im Griff, aber eine gute Einzelleistung von Frankfurts Kolo Muani und dem damit verbundenen Elfmeter brachte die Franzosen zurück ins Spiel. Der schnelle Doppelschlag von Mbappé zeigte Wirkung, Argentinien wankte plötzlich. Messi muss wie schon im Finale 2014 in der Verlängerung um seine WM-Krone zittern. Der Ausgang von damals ist bekannt: „Mach ihn! Mach ihn! Er macht ihn! Mario Götzeeeeeeee!“

90. Minute: Argentinien ist geschockt

Acht Minuten Nachspielzeit trennen die beiden Mannschaften noch von einer Verlängerung. Nach dem Comeback scheint nun sogar ein Lucky Punch der Franzosen näher als ein später Treffer der Argentinier. Die Südamerikaner sind geschockt und stehen tief in der eigenen Hälfte.

82. Minute: 2:2 – Mbappé gleicht aus

Frankreich stellt den Spielverlauf innerhalb von zwei Minuten völlig auf den Kopf. Mbappé wird per Heber von Thuram bedient und haut den Ball direkt technisch anspruchsvoll ins lange Eck. Was für eine Wendung!

80. Minute: 2:1 – Mbappé verkürzt per Strafstoß

Kolo Muani überrascht Otamendi mit seinem Tempo und geht an ihm vorbei in den Strafraum. Der Argentinier weiß sich nur noch mit einem Foul zu helfen, es gibt erneut Strafstoß. Martinez ist am Schuss von Mbappé zwar noch dran, kann ihn aber nicht mehr um den Pfosten lenken. Plötzlich steht es nur noch 2:1.

Kylian Mbappé feiert den Anschluss

Kylian Mbappé feiert den Anschluss
Quelle: AFP/ODD ANDERSEN

71. Minute: Ohlala, ein Torschuss der Franzosen

Lange hat es gedauert, aber Frankreich gibt tatsächlich einen Torschuss in Richtung des Argentinischen Tores ab. Mbappés Versuch aus 16 Metern ist aber keine Prüfung für Emiliano Martinez, der Ball geht mehrere Meter über das Tor. Danach reagiert Deschamps noch einmal und bringt Kingsley Coman und Eduardo Camavinga für Antoine Griezmann und Theo Hernandez.

64. Minute: Di Maria muss raus

Der Arbeitstag von Angel Di Maria ist beendet, die ganze argentinische Bank erhebt sich bei der Auswechslung. Lionel Scaloni kann sich für die Hereinnahme des Flügelspielers selbst auf die Schulter klopfen, er war von der Defensive der Franzosen kaum zu stoppen. Neu im Spiel ist Marcos Acuna. Ein defensiver Wechsel der Argentinier. Wirklich nötig scheint das nicht. Die Franzosen spielen rätselhaft schlecht und verbuchen nach wie vor nicht einen Torschuss.

57. Minute: Kein Nachlassen in Sicht

Frankreich bekommt zwar nun etwas längere Ballbesitzphasen in der gegnerischen Hälfte, gefährliche Aktionen springen dabei aber nicht heraus: Im Gegenteil: Die Argentinier verzeichnen durch Rodrigo de Paul auch den ersten nennenswerten Abschluss in der zweiten Hälfte, sein Volley landet aber in den Armen von Lloris. Es scheint nicht so, als würden das Team von Lionel Messi nachlassen.

46. Minute: Was fällt Frankreich noch ein?

Der Ball rollt wieder. Didier Deschamps verzichtet auf weitere personelle Veränderungen. Es braucht von den elf Männern auf dem Rasen eine deutliche Leistungssteigerung, soll es noch etwas mit der Titelverteidigung werden. Argentiniens Coach Scaloni hat nach dieser ersten Hälfte natürlich gar keinen Grund zu wechseln und verzichtet auf einen Tausch.

Halbzeitpause: Messi auf bestem Weg zur Vollendung

Mit der ersten Gelben Karte der Partie für Argentiniens Enzo Fernandez geht es in die Pause. Für Lionel Messi hätte es auf dem Weg zu seiner persönlichen Vollendung bislang nicht besser laufen können. Argentinien präsentiert sich bislang wie im Rausch und dominiert dieses überraschend einseitige Finale nach Belieben. Die beiden überragenden Figuren in der ersten Halbzeit sind die Torschützen: Messi und Di Maria.

Messi und Di Maria

Messi und Di Maria
Quelle: AFP/ODD ANDERSEN

Für Frankreich hingegen stehen bislang genau null Torschüsse zu Buche. Und die Frage: Wo ist eigentlich Kylian Mbappé? Die Franzosen sollten langsam eine Vermisstenanzeige aufgeben, so unauffällig agiert der Superstar. Für die zweite Halbzeit hat er bereits neues Personal um sich herum. Deschamps brachte Kolo Muani und Thuram für Giroud und Dembele noch vor dem Wechsel.

41. Minute: Höchststrafe für Giroud und Dembele

Didier Deschamps reagiert auf die schlechte Leistung seines Teams und wechselt noch in der ersten Halbzeit doppelt. Für Olivier Giroud und Ousmane Dembele, der den Elfmeter verursacht hatte, kommen mit Marcus Thuram und Randal Kolo Muani zwei Bundesliga-Spieler, die die Offensive beleben sollen.

36. Minute: 2:0 für Argentinien

Ein Bilderbuchangriff der Argentinier zum 2:0. Nach Molinas Ballgewinn kommt der Ball über Alvarez zu Mac Allister, der den Ball quer zu Di Maria legt. Am Ende vollstreckt dieser und krönt seine bis hierhin starke Leistung. Nach dem Treffer kommen ihm auf dem Rasen die Tränen.

31. Minute: Die Führung ist verdient

Bislang geht die Maßnahme von Lionel Scaloni, Di Maria über die linke Seite starten zu lassen, perfekt auf. Der 34-Jährige, der das Finale 2014 gegen Deutschland verletzt verpasst hatte, bringt Schwung ins Spiel und ist an den meisten Offensivaktionen Argentiniens beteiligt. Frankreich hingegen findet noch gar nicht statt, der Titelverteidiger brachte bislang noch nicht einen Torschuss zustande. Die Führung der Argentinier ist verdient, Frankreich muss sich schnell etwas einfallen lassen.

23. Minute: 1:0 für Argentinien

Di Maria geht auf der linken Seite an Ousmane Dembele lässig vorbei in den Strafraum und bekommt dann einen Kontakt am Fuß vom Profi des FC Barcelona geschenkt. Marciniak zeigt sofort auf den Punkt. Messi verwandelt sicher in die untere rechte Ecke, Lloris war nach links unterwegs.

Das 1:0 für Argentinien - Messi traf ins rechte Ecke

Das 1:0 für Argentinien – Messi traf ins rechte Ecke
Quelle: AFP/ODD ANDERSEN

Es ist Messis sechstes Turniertor, zum vierten Mal ist der Superstar vom Elfmeterpunkt erfolgreich. Damit springt er an die Spitze der Torschützenliste und ist seinem Traum vom WM-Titel ein Stück näher.

18. Minute: Di Maria hat die erste dicke Chance

Rodrigo de Paul erobert auf der rechten argentinischen Seite den Ball von Theo Hernandez und bringt diesen nach einem Doppelpass mit Messi in die Mitte. Dort steht Angel di Maria im Rückraum, kann die Direktabnahme aber nicht aufs Tor bringen. Die Argentinier nähern sich an. Aber die Franzosen haben bei dieser WM mehr als einmal bewiesen, dass sie nicht viele gefährliche Situationen benötigen, um erfolgreich zu sein.

11. Minute: Argentinien gleich mit Power

Argentinien setzt sich offensiv gleich in Szene. Auch wenn die ganz große Chance noch ausbleibt, verzeichnen die Südamerikaner in der Auftaktphase gleich mal zwei Abschlüsse aus der Distanz. Die erste Ecke endet in einer Verletzungsunterbrechung. Torwart Hugo Lloris wird im Anschluss an eine Bogenlampe von Innenverteidiger Cristian Romero getroffen.

Hugo Lloris am Boden

Hugo Lloris am Boden
Quelle: AFP/FRANCK FIFE

Lloris macht übrigens sein 20. WM-Spiel, er ist nun alleiniger WM-Rekordtorhüter nach Einsätzen und hat Manuel Neuer überholt.

5. Minute: Bayern-Serie setzt sich fort

Dayot Upamecano hat seine Erkältung rechtzeitig auskuriert und setzt durch seinen Startelfeinsatz eine beeindruckende Serie fort. Bei allen elf WM-Endspielen seit 1982 war immer mindestens ein Spieler des FC Bayern im Einsatz. Die weiteren Münchner Profis Benjamin Pavard und Kingsley Coman sitzen zunächst auf der Bank.

1. Minute: Das Finale läuft!

Die Lichter- und Feuershow im Lusail Stadion ist beendet, der überdimensionale WM-Pokal, der den Rasen bei allen Partien vor Anpfiff zierte, weggeräumt. Zum 64. und letzten Mal rollt bei dieser WM der Ball. Der Pole Szymon Marciniak hat das Finale zwischen Messis Argentiniern und Mbappés Franzosen angepfiffen.

15:50 Uhr: Frankreich in Bestbesetzung, Überraschung bei Argentinien

Lionel Scaloni überrascht personell im WM-Finale. Argentiniens Trainer setzt gegen Titelverteidiger Frankreich auf Angel Di Maria. Der Flügelstürmer steht zum ersten Mal in der K.o.-Runde in der Startelf. In der Gruppenphase hatte er noch alle drei Spiele von Beginn an bestritten. Im Halbfinale gegen Kroatien verzichtete Scaloni sogar gänzlich auf den Star von Juventus. Er rutscht für Leandro Paredes in die Startelf. Es ist der einzige Wechsel der Argentinien im Vergleich zum Halbfinale.

Angel Di Maria (l.) und Lionel Messi

Angel Di Maria (l.) und Lionel Messi
Quelle: Getty Images/Richard Heathcote

Gegner Frankreich kann auf seine beste Elf zurückgreifen – trotz des zuletzt grassierenden Virus im Kader. Dayot Upamecano vom FC Bayern und Adrien Rabiot, die im Halbfinale mit Erkältungssymptomen gefehlt hatten, kehren in die Startelf von Trainer Didier Deschamps zurück. Ibrahima Konate und Youssouf Fofana müssen auf der Bank Platz nehmen.

Die Aufstellungen:

  • Frankreich: Lloris – Koundé, Varane, Upamecno, T. Hernández – Tchouaméni, Rabiot – O. Dembélé, Griezmann, Mbappé – Giroud
  • Argentinien: E. Martinez – Molina, Romero, Otamendi, Tagliafico – De Paul, E. Fernandez – Di Maria, Mac Allister – Messi, Alvarez
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15:40 Uhr: Panik und Chaos bei Anreise zum WM-Finale

Bislang verlief die Organisation der Fußball-WM reibungslos. Kurz vor dem großen Finale ändert sich das aber schlagartig. Unter dem Ansturm zehntausender Zuschauer kollabiert in Doha das U-Bahn-System.

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