Monday, May 27, 2024

Apple, Samsung und Co.: Das sind die besten Geschenk-Ideen zu Weihnachten – WELT

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Nicht nur Kinder lieben Geschenke, die leuchten, fahren und Geräusche machen können. Auch bei Erwachsenen steht Technik unterm Tannenbaum hoch im Kurs. Hier kommen einige pfiffige neue Produkte.

Der schöne Schein

Beamer sehen üblicherweise nicht sonderlich schön aus. Der Freestyle von Samsung dürfte aber zu den schicksten Geräten dieser Kategorie gehören: in der Form eines großen Kaffeebechers mit einer weißen gummierten Oberfläche.

In jedem Fall gehört er zu den vielseitigsten Beamern. Befestigt ist er auf einem Sockel und lässt sich so um 180 Grad drehen. Damit wirft er sein Bild in Full-HD-Auflösung sogar an die Zimmerdecke. Samsung hat vor allem auf eine einfache Bedienbarkeit geachtet.

So stellt der Freestyle automatisch scharf und gleicht trapezförmig verzerrte Bilder aus, egal, ob er etwas nach oben oder zur Seite abstrahlt. Je nach Abstand zur Projektionsfläche schafft der Freestyle eine Bilddiagonale von bis zu 100 Zoll (gut 2,5 Meter). Dabei ist die Farbwiedergabe ausgesprochen gut. Sie passt sich sogar auf nicht weißen Wänden entsprechend an.

Samsungs Projektor The Freestyle

Samsungs Projektor The Freestyle
Quelle: pa/dpa/Samsung

Im Unterschied zu anderen Beamern ist der eingebaute 360-Grad-Lautsprecher äußert leistungsfähig. Der Freestyle kann zwar Inhalte von Android-Smartphones und iPhones drahtlos empfangen, er hat aber auch die von Samsung gewohnte Smart-TV-Oberfläche eingebaut, auf der die meisten Streaming-Dienste und Mediatheken zur Auswahl stehen.

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Unser Wunsch: Der Freestyle könnte ein helleres Bild vertragen und braucht dringend einen eingebauten Akku für den mobilen Einsatz. Der Freestyle kostet 639 Euro.

Himmlische Stille

Apple hat bei seiner neuen und damit zweiten Generation der AirPods Pro ordentlich nachgearbeitet. Das fängt beim Sound an, der deutlich besser geworden ist. Aber am überzeugendsten ist die Geräuschunterdrückung, die nach Angaben von Apple bis zu doppelt so effektiv ist wie beim Vorgängermodell. Tatsächlich setzen sich die AirPods Pro damit an die Spitze der Hersteller.

Selbst wer Geräuschunterdrückung gewohnt ist, wird staunen. Zum ersten Mal eignen sich die Ohrhörer sogar für das Flugzeug, wo wir bisher eher richtige Kopfhörer empfohlen hätten. Allerdings nur für Flüge, die nicht länger als sechs Stunden dauern, denn dann sind die AirPods Pro leer und müssen ins Ladecase. Führend sind die AirPods Pro auch beim Transparenzmodus, bei dem die Außengeräusche so zu hören sind, als hätte man keine AirPods im Ohr.

Die Airpods Pro 2 überzeugen mit einer überlegenen Geräuschunterdrückung

Die Airpods Pro 2 überzeugen mit einer überlegenen Geräuschunterdrückung
Quelle: pa/dpa/dpa-tmn/Christoph Dernbach

Glücklicherweise kann bei den neuen AirPods Pro nun auch die Lautstärke direkt an den Ohrhörern reguliert werden, indem man über die kleinen Stängel nach oben oder unten streicht. Unser Wunsch: Die nächste Generation sollte sich per Bluetooth mit zwei Geräten gleichzeitig verbinden können. Die AirPods Pro kosten 299 Euro.

Klingelingeling

An den meisten Haustür-Gegensprechanlagen ist gar nichts smart. Viele von ihnen sind sogar mehrere Jahrzehnte alt und noch mit analoger Technik bestückt. Etwas Modernisierung bringt da die Intercom-Box der Amazon-Tochter Ring, die neben die Gegensprechanlage geklebt oder geschraubt und mit einigen Kabeln mit ihr verbunden wird. Eine Smartphone-App gibt dafür, angepasst an das jeweilige Anlagen-Modell, Anweisungen.

Vor der Bestellung sollten Interessenten auf der Amazon-Webseite prüfen, ob ihre Gegensprechanlage kompatibel ist. Wenn alles richtig installiert ist, bekommen Nutzer fortan eine Push-Nachricht auf ihr Smartphone, sobald jemand an der Haustür klingelt. Dann kann der Bewohner mit seinem Gast an der Tür über das Smartphone sprechen – auch wenn er gar nicht zu Hause ist. Sogar die Tür lässt sich aus der Ferne über das Display öffnen.

So können Paketdienste ihre Sendungen ins Haus bringen. Ring Intercom lässt sich auch mit Alexa verbinden, sodass Nutzer sogar über Amazons Echo-Lautsprecher mit den Besuchern an der Tür sprechen können. Unser Wunsch: Die Box könnte etwas kompakter sein, neben den meisten Gegensprechanlagen ist nur wenig Platz. Ring Intercom kostet 130 Euro.

Bodenwischerei

Der Roomba Combo j7+ kann nicht nur staubsaugen und den Boden wischen, er hat auch noch eine clevere Innovation an Bord. Sobald er auf einen Teppich fährt, hebt er automatisch seinen Wischmopp an und legt ihn auf seinem Rücken ab. So wird der Teppich nicht nass und schmutzig. Der Roomba merkt, wenn er sich wieder auf einem harten Boden befindet, und schiebt den Wischmopp dann wieder unter sich.

High-End-Reinigungskraft: der iRobot Roomba Combo j7+ an seiner Absaugstation.

High-End-Reinigungskraft: der iRobot Roomba Combo j7+ an seiner Absaugstation.
Quelle: pa/dpa/iRobot/—

Das Modell des Marktführers iRobot erkennt zudem über eine Kamera an der Vorderseite äußerst zuverlässig, wenn sich etwas im Weg befindet – und umfährt es. Das gilt für Hinterlassenschaften von Haustieren genauso wie für Socken. In der Folge fährt sich der Roboter seltener fest als seine Konkurrenten. Natürlich saugt er auch ordentlich, was an den zwei Gummibürsten an der Unterseite liegt.

Der Roboter legt einen Raumplan an. Nutzer können per Sprachbefehl über Alexa oder den Google Assistant einen Reinigungsvorgang auslösen. Ist das erledigt, fährt er zur Ladestation zurück, die zugleich den Staub aus dem Roboter entfernt und ihn in einem größeren Behälter lagert. Unser Wunsch: Beim nächsten Roomba sollte die Aufladestation auch den Wischmopp automatisch reinigen. Der Roomba Combo j7+ kostet 849 Euro.

Tief durchatmen

Wir halten uns 90 Prozent unserer Zeit in Innenräumen auf und atmen dort pro Tag etwa zehn bis 20 Kubikmeter Luft ein. Der Smart Air Purifier 4 Pro von Xiaomi kann genau diese Luft reinigen – und zwar ohne viel Krach. Im Schlaf-Modus ist er kaum zu hören. Und auch im Automatik-Modus ist er leise, wenn die Luft nicht zu stark verunreinigt ist.

Das Gerät ist mit Feinstaub-Sensoren ausgestattet und kann so Partikel in unterschiedlichen Größen in der Luft messen und dem Hersteller zufolge auch 99,97 Prozent der Schadstoffe mit bis zu einer Größe von 0,3 Mikron herausfiltern. Damit wären schon einmal Staub, Wollfasern und Tierhaare eingefangen – und natürlich Pollen.

Der Luftreiniger ist in der Lage, ein 40 Quadratmeter großes Wohnzimmer in etwa 15 Minuten vollständig zu filtern. Gesteuert wird er über ein kleines Display an der Vorderseite oder eine Smartphone-App, in der auch die Reinigungsleistung und Regeln festgelegt werden, sodass der Purifier nur zu bestimmten Zeiten läuft. Unser Wunsch: Die App sollte eine Statistik der Raumluftqualität der Vergangenheit bereitstellen. Der Xiaomi Smart Air Purifier 4 Pro kostet 279 Euro.

Heilige Schrift

Bei seinem MatePad Paper hat der Hersteller Huawei ein Tablet mit einem E-Reader gekreuzt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das Gerät hat ein 10,3 Zoll (26 Zentimeter) großes E-Ink-Display, wie man es von Amazons Kindle-Reader kennt. Je mehr Licht darauf fällt, desto besser lässt es sich ablesen. Wo in der Sonne ein iPad versagt, legt das MatePad Paper erst richtig los. Zumal ein E-Ink-Display auch noch stromsparend ist.

Das Gerät hält also mehrere Tage auch bei intensiver Nutzung durch, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Allerdings ist das Display Schwarz-Weiß und hat eine niedrige Bildwiederholfrequenz. Damit eignet es sich nicht zum Anschauen von Videos, auch wenn das MatePad Paper sie – sogar mit gutem Ton – abspielt. Dafür ist das Lesen von E-Books auf dem Gerät sehr angenehm. Außerdem wird ein Stift mitgeliefert, mit dem man auf dem Display Notizen machen kann.

Das fühlt sich schon sehr nach Schreiben mit Stift und Papier an. Einen Überraschungseffekt gibt es, wenn das MatePad Paper die Handschrift automatisch in Maschinenschrift umwandelt. Das funktioniert zu gut, um wahr zu sein. Unser Wunsch: Die Auswahl der für das Gerät verfügbaren und angepassten Apps sollte etwas größer werden. Das MatePad Paper kostet mit Stift und Hülle 499 Euro.

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